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stille

ich horte ihre atemlose stille
und vernahm (in der stille)
ihr atemloses weinen
das flustern von tranen
die keine kraft mehr haben
neue zu erzeugen

ich wollte nicht daß sie weß
daß ich fuhle
ihr tonloses stilles weinen
ich horte meinen blick
der ihre hand beruhrte
(mit der stille)
damit sie denkt daß ich nicht weiß
daß ich hore
ihr atemloses weinen

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Gedichte